Was sich im Simulator geändert hat, wann und warum — Neuestes zuerst. Wir liefern in kleinen, verifizierten Schritten; jeder Punkt durchläuft vor der Auflistung die Release-Prüfungen.
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Sofortiges V3-Lösungsportfolio und ein klareres Mobilmenü
Neueste#- Ein neues offline erzeugtes Physics-V3-Portfolio deckt alle 25 Bibliothekspositionen, beide Spielbälle und beide Spielarten ab. Exakte und symmetrische Treffer werden vor der Anzeige mit der aktuellen Engine erneut geprüft; ähnliche Positionen liefern nur Startimpulse.
- Lösungskarten erscheinen nun schrittweise, ohne das Ende der gesamten Suche abzuwarten. Verifizierte Ergebnisse bleiben in einem begrenzten Gerätespeicher (40 Einträge / 2 MiB); passende Folgestellungs-Seeds beschleunigen die nächste Suche, ohne veraltete Wege zu zeigen.
- Die separate Aktion Physik- und Modellinformationen wurde aus dem mobilen Mehr-Menü entfernt. Modellgrenzen bleiben im aktuellen Leitfaden, in den Solver-Nachweiskarten und in der Forschungsmethodik sichtbar.
- Forschung trennt nun den eingefrorenen veröffentlichten V2-Datensatz vom V3-Kandidatenportfolio, jeweils mit Prüfsumme, Erzeugungsbefehl und offenem Status „Messung ausstehend“.
- Geteilte Wiedergabelinks zeigen nach dem Ablauf eine klare Aktion zum erneuten Abspielen. Sie nutzt denselben versionierten Stoß und Startzustand, ohne Trainingsstatistik oder Verlauf zu verändern.
Ein aktueller Physikpfad, schnellere Lösungen und treue Wiedergabe
- Jeder neue und manuelle Stoß läuft nun mit Physics V3 Beta. Das alte Modell bleibt nur für die originalgetreue Wiedergabe älterer Links und Verläufe oder einen optionalen schreibgeschützten Vergleich; der öffentliche Modellschalter wurde durch klare Physik- und Modellinformationen ersetzt.
- Lösungscache, Generator und Laufzeit verwenden denselben Versionsvertrag. Kompatible Bibliothekslösungen laden sofort, inkompatible Daten werden nicht als aktuelle Ergebnisse gezeigt; Dreiband und Freie Partie bleiben in einer praktischen Liste vereint.
- Rückgängig und Wiederholen bewahren Physik, Solver sowie Tisch- und Queueprofile und eine deterministische Bahnsignatur. Ein wiederhergestellter Stoß folgt derselben Ereignisfolge, ohne denselben manuellen Versuch doppelt zu zählen.
- Ein Themenwechsel aktualisiert Oberfläche und 3D-Materialien in derselben stabilen Bildfolge. Der Simulator startet als moderner Modul-Build und lädt aufwendiges Rendering, Feedback und Analyse erst bei Bedarf.
Ein praktischer Löser für Dreiband und Freie Partie
- Eine einzige Lösungssuche deckt jetzt Dreiband und Freie Partie ab. Sie untersucht praktische flache Stöße und verfügbare fortgeschrittene Massé-/Piqué-Kandidaten, ohne vom Spieler die Wahl eines Physikmodells zu verlangen.
- Die Suche der Freien Partie beginnt mit direkten Wegen ohne Bande und prüft danach unterschiedliche Bandwege sowie beide Objektballreihenfolgen. Für jede Bibliotheksposition, Spielart und Spielballkombination gibt es mindestens eine wiederholungsgeprüfte Empfehlung.
- Bis zu acht wirklich verschiedene Wege werden vom breitesten, bequemsten Ausführungsfenster bis zu anspruchsvollen oder riskanten Techniken geordnet. Die Karte stellt Stoß und Route voran; Modell- und Messdetails bleiben aufklappbar.
- Auf schmalen Mobilbildschirmen bleiben die ersten drei Empfehlungen sofort lesbar; weitere öffnet Alle anzeigen. Jede Route muss die kalibrierte maßgebliche Wiederholung bestehen, bevor sie Cache oder Oberfläche erreicht, damit Übernehmen und Abspielen derselben Bahn folgen.

Umschaltbare Physics V3 Beta und Solver mit Queue-Neigung
- Im neuen Physiklabor lassen sich neue manuelle Stöße zwischen der eingefrorenen V2-Basis und V3 Beta umschalten. Die Wahl bleibt auf diesem Gerät gespeichert und kann bei einem Sicherheitsproblem zentral zurückgenommen werden.
- Derselbe Stoß kann in V2 und V3 berechnet werden, ohne die aktiven Kugeln zu bewegen. Beide Wege liegen auf einem Tisch mit nummerierten Kontaktmarken und lesbarer Ereignisfolge; Detailwerte lassen sich bei Bedarf öffnen.
- Eine einzige Lösungssuche untersucht nun stabile V2-Standardrouten und V3-Beta-Massé-/Piqué-Kandidaten gemeinsam. Unterschiedliche Stoßmechaniken werden unter Erhalt von Zieltoleranz, Kraft/Effet, Queue-Neigung und Messstatus von praktisch bis anspruchsvoll geordnet.
- V2 bleibt Standard und Referenz für ältere Ergebnisse. V3-Karten tragen den klaren Status Messung ausstehend, bis unabhängige Real-Tisch-Kalibrierung und blinde Holdout-Daten das veröffentlichte Prüftor bestehen.
- Die mobilen Stoßregler behalten im Hochformat und kompakten Querformat 48–64 px große Anzeigen, 44 px große Präzisionsziele und Pointer-Erfassung ab der ersten Berührung; Winkel, Treffpunkt und Stärke lassen sich dadurch leichter lesen und ziehen.
- Lösungskarten stellen nun den ursprünglichen Tisch wieder her und übertragen Winkel, Stärke, Effet, Queue-Neigung und Physikversion über Übernehmen & testen. Auch die Demo kehrt zu diesem Ausgangspunkt zurück, damit die sichtbaren Werte die gelistete Lösung reproduzieren.
- Die Queue-Neigungsanzeige zeigt jetzt das vollständige konische Queue mit Leder, Ferrule, hervorgehobenem Schaft und Endstück auf Desktop und Mobilgerät gleich deutlich, statt den dunklen Schaft abgeschnitten wirken zu lassen.

Physikalischer Queuekontakt und wahrheitsgetreue Ballrotation
- Die Kontaktsteuerung verwendet nun den kanonischen 61,4-mm-Karambolball und zeigt den Versatz in Millimetern und %R samt sichtbarer Fehlstoßgrenze auf Desktop und Mobilgerät einheitlich an.
- Der gemeinsame Kontakteditor auf Desktop und Mobilgerät hält die Queue-Neigung von 6° bis 60° sichtbar, öffnet sich über die gesamte Treffpunktanzeige und erklärt flache, erhöhte, Massé- und steile Piqué-Winkel mit einer live aktualisierten Seitenansicht.
- Markierte Balldesigns drehen sich entsprechend der simulierten Winkelgeschwindigkeit und behalten ihre physikalische Ausrichtung nach Wiedergabe und Zustandsaktualisierung; Rücklauf, Nachlauf, Gleiten und Seiteneffet bleiben visuell korrekt.
- Solver 4.1 untersucht Mittel- und Vertikaleffekt-Routen getrennt, misst 40 Finalisten mit beidseitiger Toleranz und liefert 173 wiederholungsgeprüfte Karten für 100 Vorgabestände. Standardergebnisse nutzen weiterhin das validierte V2-Modell bei 6°; die Massé/Piqué-Suche bleibt bis zur Real-Tisch-Messung gesperrt.
- Die mobile Darstellung kehrt nach Bewegung zur gerätegerechten Schärfe zurück; ein Leistungseditor in 1-%-Schritten und größere Touch-Ziele verbessern die Einstellung im Hoch- und Querformat.

Klarerer Querformat-Arbeitsbereich und eigenständige Tischdesigns
- Im Smartphone-Querformat hält ein kompakter Arbeitsbereich den Tisch sichtbar, während Position, Stoß, Solver und Ergebnis in derselben Seitenleiste bleiben; jeder Tab stellt seine vollständige Steuerung bereit.
- Im Querformat bleibt in jedem Tab eine gleich große Kamera-Aktion in der Kopfzeile; Draufsicht, Seite und Perspektive sind vor der Wiedergabe wählbar. Im Stoß-Tab ersetzt ein waagerechtes, transparentes Zoom-Dock die zweite senkrechte Leiste.
- Vier klar unterscheidbare Tischoberflächen, vier unabhängig wählbare Tuchfarben und vier Balldesigns lassen sich sofort vorab ansehen und auf diesem Gerät speichern. Sie ändern nur das Aussehen; Geometrie und Physik bleiben identisch.
- Wähle Spielflächen mit 2,84 × 1,42, 2,52 × 1,26, 2,30 × 1,15 oder 2,10 × 1,05 m oder gib ein eigenes Karambolmaß ein. Die Position wird proportional angepasst; Physik, Löser, gespeicherte Positionen und geteilte Links verwenden das gewählte Maß. Bei unveränderter Turniereröffnung bleibt auf jeder Größe die rote Kugel als erster Objektballkontakt vorgeschrieben.

Verlässliches Training, reaktionsschnelle Steuerung und fokussiertes Training Beta
- Das optionale, kontofreie Training Beta bietet 12 deterministische Varianten zu Erstkontakt und erster Bande. Vorhersagen, H0-H4-Hilfen, erste relevante Simulationsabweichung sowie lokale 24-Stunden-/7-Tage-Wiederholungen bleiben auf diesem Gerät.
- Nur mit Stoß gestartete Versuche zählen zur Übung. Solver-, Link-, Verlaufs- und Einführungsvorführungen verändern Serie, Drill und Fortschritt nicht mehr; ältere Summen ungeklärter Herkunft bleiben getrennt sichtbar.
- Das Versetzen von Bällen ist transaktional: Escape, Abbruch, verlorene Zeigererfassung, Unterbrechung oder Drehung stellen die exakte Ausgangslage wieder her. Fällt der Browserspeicher aus, läuft die App sicher im Arbeitsspeicher weiter.
- Dialogfokus, Tastaturbefehle, Rückkehr von Kamera/Fotos/externen Seiten und die erste stabile Kopfzeile sind nun synchronisiert und zugänglich.
- Bildmaße werden vor dem Dekodieren geprüft, große Fotos lokal begrenzt und klassische Bildanalyse läuft, wenn möglich, in einem abbrechbaren Worker. Leerlauf-3D ist ereignisgesteuert; alte Links bleiben gültig, fehlerhafte Codes werden abgewiesen.
- Die Kamerasteuerung zeichnet im ereignisgesteuerten Renderer nun sofort neu: Orbit per Maus oder Touch, Pinch- und Mausrad-Zoom, die Zoomleiste sowie Draufsicht, Seitenansicht und Perspektive reagieren ohne ein weiteres Szenenereignis.
- Ziellinien folgen Maus und Touch nun Bild für Bild, ohne auf das Ende der Bewegung zu warten. Winkel-, Effet- und Kraftbewegungen werden mit der Bildschirmaktualisierung gebündelt; Leerlauf-Frames lösen keine falsche Niedrig-FPS-Skalierung mehr aus.
- Beim Wechsel von Position zurück zu Stoß erscheint die vollständige Stoßsteuerung jetzt immer. Der Zustand des mobilen Panels ist auch beim Wechsel zwischen Telefon- und Desktop-Breite vom Desktop-Layout getrennt.
- Der Wechsel zwischen hellem und dunklem Thema zeichnet den WebGL-Raum im selben Frame neu; eine Kamera- oder Zoombewegung ist für die neue Tisch- und Raumpalette nicht mehr nötig.
- Position- und Stoßwechsel bleiben ohne Neuladeschleife im selben Dokument und bewahren Tisch, Kamera und aktuelle Stoßeinstellungen.
- Die Schusssteuerung auf dem Desktop liegt enger am Inhalt und entfernt ungenutzten horizontalen Raum, ohne Winkel, Effet, Kraft oder Stoß zu verkleinern.
Klarere mobile Tischansicht und schnellerer Stoßablauf
- Die Draufsicht zentriert jetzt den Tisch statt des Spielballs. Auf Hochkant-Handys verläuft die lange Kante vertikal und beide Tischachsen werden passend eingepasst, sodass die Ansicht größer und ruhiger bleibt.
- Die Positions-Schnellwahl folgt nun dem Scrollen: Bälle, Foto, Bibliothek und Training werden automatisch markiert, sobald der jeweilige Abschnitt die feste Navigationskante erreicht.
- Die Stoßsteuerung nutzt den Platz auf Mobilgeräten und Desktop gezielter. Das Kraftfeld ist schmaler; transparente Zoomleiste, Nebenaktionen, Audiofokus und Berührungsziele bleiben klar, ohne den Tisch zu verdecken.
- Ein physikalisch berechnetes Kontaktvisier zeigt bei direkten Ball-zuerst-Stößen die genaue Trefferseite des ersten Objektballs; Bande-zuerst-Wege bleiben frei. Geteilte Positionen und schräge Fotos behalten ihren geschützten Prüfablauf.
- Nach dem Ausrollen ist die Endlage sofort der nächste Stoß. Rückgängig und Stoßverlauf bewahren den vorigen Versuch, während die überlappende Leiste Stoß beendet und Nächster Stoß entfernt wurde.
Sitzungsübersicht, Drill-Verlauf und mobiler Statistik-Tab
- Ein vierter mobiler Tab öffnet das Statistik-Panel — Anschreibetafel, Stoßverlauf mit Trend und Coach-Hinweis sowie der JSON-Export waren auf dem Telefon zuvor gar nicht erreichbar.
- Beende einen Trainingsblock mit der neuen Sitzungsübersicht: Stöße, Punkte, beste Serie, Dauer und mittlerer Laufweg der aktuellen Sitzung, plus neue Sitzung mit einem Tipp.
- Abgeschlossene Drills enden jetzt mit einer Ergebniskarte samt Trefferquote und Wiederholen-Knopf; deine letzten Drill-Sitzungen stehen unter Position → Drill.
- Jeder jüngste Stoß kann seine exakte Ausgangsposition aus dem Verlauf wiederherstellen, und jede Solver-Karte hat einen Teilen-Link, mit dem Freunde die Lösung automatisch abspielen sehen.
- Feinschliff: die Stummschaltung übersteht Neuladen, die Leertaste feuert nicht mehr während einer laufenden Animation, der Solver-Fortschritt hängt nicht mehr bei 92 %, und die gemessene Toleranz ist auf ±1,05° begrenzt. Die Stoßanalyse nummeriert jetzt jede Bande auf dem Tisch.
Realistischere Bewegung und praktischere Lösungsvorschläge
- Der Übergang vom Gleiten zum Rollen wird zu seinem analytischen Zeitpunkt gelöst; die Bewegungsphase hängt damit nicht mehr vom Ende eines festen Simulationsschritts ab. Auf einer ebenen Fläche krümmt Seiteneffet allein die gerade Schwerpunktbahn nicht mehr.
- Ball- und Bandenkontakte werden innerhalb jedes Simulationsschritts gefunden, bevor der Stoß aufgelöst wird. Nachlauf, Rücklauf und Seiteneffet werden über Reibkontakt übertragen; Schutzgrenzen für die gesamte kinetische Energie verhindern zusätzliche Bewegung aus einem numerischen Kontakt.
- Der Solver prüft Ziel-, Kraft-, Seiten- und Nachlauf/Rücklauffehler gemeinsam in 24 deterministischen Varianten, misst einen kontinuierlichen beidseitigen Zielkorridor und bewertet die schwächere Testseite, damit ein guter Einzelwert keinen fragilen Stoß verdeckt.
- Für die freie Karambolage gibt es eine eigene geometrische Direktsuche. In beiden Modi werden weiche, zentrumsnahe und einfachere Wege bevorzugt, wenn sie wirklich ebenso robust sind; exakt drei Banden gehen unnötigen Zusatzbanden vor.
- Es bleibt ein deterministisches 2D-Trainingsmodell und kein vermessener Zwilling deines Tisches. Sprünge und Luftkontakte, Queue-Squirt sowie vollständiges Swerve- oder Miscue-Verhalten liegen außerhalb der Simulation; prüfe wichtige Linien am echten Tisch.
Zuverlässigere Fotos und Stöße, vollständige mobile Tischsteuerung
- Der Foto-Assistent wurde mit fünf echten Tischfotos kalibriert: Im lokalen Prüfstand werden alle 5 Tische und 15 Bälle erkannt; weiße, gelbe und rote Kandidaten werden nur einmal zugeordnet, statt sich zu überlagern oder vertauscht zu werden.
- Die Übertragung vom Foto auf den Tisch erkennt nun, welche Fotokante die reale Längsseite ist. Horizontal oder vertikal lässt sich vorgeben, damit ein manuell korrigierter Rahmen ohne Drehen oder Strecken auf dieselbe 2:1-Tischausrichtung gelangt.
- Solver-Vorschläge werden in der breitesten gültigen Zielspanne der Umgebung zentriert. Karten zeigen die beidseitig gemessene Winkeltoleranz; ein schmaler Stoß kann nicht mehr allein wegen anderer erfolgreicher Kleinstabweichungen als leicht gelten.
- Die mobile Darstellung nutzt adaptive Auflösung, einen leichteren weichen Schattenatlas und stabile Mipmap-Texturen für Tuch und Teppich. Die warme VIP-Salon-Optik bleibt erhalten, während flüssige Bewegung der 60er-Klasse ohne das frühere Funkeln geschützt wird.
- Das Feedback-Fenster öffnet auf dem Handy nun in einer Ebene über der Seite, statt in der unscharfen oberen Leiste abgeschnitten zu werden und nur ein Schließzeichen in der Ecke zu hinterlassen.
- Die kleine Draufsicht ist auf Desktop und Mobil jetzt ein Button: Antippen öffnet eine große Live-Ansicht mit den Kameras Oben, Seite und Perspektive.
- Der Solver misst eine breitere, ausgewogene Stoßauswahl. Im freien Spiel prüft er beide Erstball-Optionen von der Ziellinie nach außen, bevorzugt weiche zentrale Treffer und Wege mit weniger Banden und füllt keine Plätze mehr mit fragilen Showstößen. Der ROB-Prozentwert ist ein simulierter Toleranzwert, keine reale Trefferwahrscheinlichkeit.
- Winkel-Minus/Plus, Mausrad und Tastatur-Feinsteuerung arbeiten jetzt in 0,1°-Schritten. Auf dem Desktop öffnet ein Klick auf das aktuelle Effet-Label dieselbe vergrößerte Queue-Kontaktsteuerung wie auf Mobilgeräten.
- Die Hintergrundmusik startet für neue Nutzer leise bei 10 %. Eine bereits gespeicherte Lautstärke bleibt unverändert.
Kompletter Trainingsablauf und schnellerer Simulatorstart
- Gespeicherte Positionen bewahrt jetzt bis zu 100 Aufstellungen auf diesem Gerät auf — Ballkoordinaten, Spielball, Stoßeinstellungen, Spielmodus und Tischtempo gemeinsam — und lässt jede Position öffnen, umbenennen oder löschen.
- Ein dauerhafter Trainingsmodus macht aus jeder der 25 klassischen Positionen eine Serie über 10, 20, 30 oder 50 Stöße; er zählt Versuche, Treffer und Quote und bietet Wiederholen, Stoppen und lokalen Verlauf zum Fortsetzen.
- Der rechnerische Solver zeigt Phase, Prozent, gültige Ergebnisse und Laufzeit live, lässt sich sofort abbrechen und verwendet vorberechnete, im Speicher liegende und motorversionsgebundene lokale Ergebnisse wieder, ohne veraltete Physik zu vermischen.
- Die installierbare App hat 5 Direktzugriffe: Training, Solver, Freies Spiel, Positionsbibliothek und Foto-Assistent. Dieselben URL-Modi öffnen den gewünschten Arbeitsbereich auch direkt aus Links; Installationsnamen, Beschreibungen und Vorschaubilder sind in allen 10 Sprachen lokalisiert.
- Mobilität und Barrierefreiheit gehen über das Layout hinaus: eigene Tisch-Tabs und Zielsteuerung, Screenreader-Zustände für Tabs und Solver-Fortschritt, Tastatursuche, beschriftete Aktionen für gespeicherte Positionen und per Tastatur verstellbare Foto-Prüfpunkte.
- Die Fotopositionierung beschreibt jetzt exakt ihre Funktion: Lokale klassische Bildverarbeitung schlägt Tischecken und Bälle vor; jedes Ergebnis muss geprüft werden, jeder Punkt bleibt bearbeitbar und manuelles Platzieren ist immer möglich. Das Bild wird nicht hochgeladen; es gibt weder eine Machine-Learning- noch eine Genauigkeitszusage.
- Die Physikparameter liegen jetzt in einem versionierten Kalibrierungsprofil mit 65 Parametern, langsamen, normalen und schnellen Tischpresets sowie einer Modellbeschreibung in der App. Deterministische Prüfungen schützen das Trainingsverhalten; sie versprechen keine exakte Nachbildung eines realen Tisches.
- Der Simulator startet jetzt als native ES-Module und lädt nur die aktive Sprache; Foto-Assistent und Feedback kommen erst bei Bedarf. Der gemessene Startgraph ist roh und gzip rund 55 % kleiner als die frühere Eager-Kette, und offene alte Tabs erholen sich einmalig von ersetzten Release-Chunks.
Klügerer Solver, klareres Platzieren, sauberere Regeln
- Fix für wiederkehrende Besucher: Eine veraltete Browser- oder Service-Worker-Kopie des Lösungs-Caches konnte selbst klassische Positionen auf 5-8 Sekunden verlangsamen — die Cache-Datei trägt jetzt einen Versionsstempel, sodass immer sofort die aktuelle Version geladen wird.
- Eine kurze 5-Schritte-Tour begrüßt Erstbesucher (Tisch → Stoß → Position → Solver → Assist); der Lösungs-Cache deckt jetzt auch den gelben Spielball ab — klassische Positionen lösen mit beiden Spielbällen sofort; auf kleinen Bildschirmen (iPhone SE) brechen die Info-Chips oben jetzt um statt abgeschnitten zu werden.
- NEU — das 5,5-System direkt auf dem Tisch: der "5,5"-Button zeichnet die Diamantzahlen aufs Tuch; tippe auf einen Diamanten der ersten Bande und die berechnete Systemlinie, das Ankunftsabzeichen und die Rechnung (Abgang − Ziel = Ankunft) erscheinen sofort, direkt neben der Physikvorschau.
- Anstoßregel: In der unberührten Turnier-Eröffnung muss der erste Kontakt jetzt die ROTE Kugel sein — der Solver schlägt nur regelkonforme Anstöße vor; die Regel entfällt, sobald die Kugeln bewegt wurden.
- Der Platzierungs-Chip ist auf dem Handy jetzt eine kompakte zweizeilige Karte; nach dem Platzieren wechselt die App zum Stoß-Tab, und der Positions-Tab bleibt beim Verschieben hervorgehoben.
- Die Schwierigkeit berücksichtigt jetzt die Härte des Stoßes: Stöße mit sehr hoher Kraft oder viel Effet werden nicht mehr als "leicht" verkauft — weiche, zentrumsnahe Stöße gewinnen die leichten Plätze.
- In der freien Karambolage bleiben Vorschläge, deren Punkt vom vorherigen Zusammenstoß der beiden Objektbälle abhängt (fragile Kiss-Ketten), aus den leichten Stufen draußen.
- Regelkorrektur: Rot kann nicht mehr als Spielball gewählt werden — im echten Karambol ist der Spielball immer Weiß oder Gelb.
- Der Platzierungsmodus ist unübersehbar: goldener Rahmen um den Tisch, Bahnlinien, die dem Ball beim Ziehen live folgen, und ein Ein-Tipp-Wechsel vom Platzierungs-Chip direkt zur Stoß-Ansicht.
- Neues abgestuftes Assist-Rad: volle Bahn → bis zum ersten Kontakt → linienloser Prüfungsmodus. Tippe auf einen freien Punkt oder Diamanten, um darüber zu zielen; feine Vibration bei Ballkontakt (Android).
- Auf dem Handy zentriert sich der Tisch jetzt im sichtbaren Bereich über der Steuerleiste — das tote schwarze Band unten ist weg.
Mobiles Platzieren und gemessene Schwierigkeit
- Der Verschieben-Ablauf wurde für Telefone neu gebaut: das Panel geht aus dem Weg, du tippst oder ziehst direkt auf dem Tisch, Überlappungen lösen sich sichtbar, live cm-Koordinaten beim Platzieren.
- Jeder Solver-Vorschlag wird 14-mal mit kleinen menschlichen Fehlern nachsimuliert; Karten tragen ein 🎯-Toleranzabzeichen, sortieren von leicht nach schwer, Zufallstreffer werden gefiltert.
- Die Schwierigkeitslabels stammen aus dieser Messung — getrennt kalibriert für Dreiband und freie Partie.
Mobile Ladegeschwindigkeit 47 → 99
- Der Simulator ist auf Handys nun deutlich früher nutzbar: Der gemessene mobile Leistungswert stieg von 47 auf 99, die größte sichtbare Darstellung sank von etwa 10 auf 1,7 Sekunden.
- Auf schwachen Geräten startet der 3D-Tisch jetzt auf Wunsch statt die Seite einzufrieren.
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Frühere Meilensteine
Anfang Juli 2026 kam Physik v2 — ein echtes Banden-Kontaktmodell, Massé-Stöße mit Queue-Anstellung und Tuchpresets langsam/normal/schnell — plus eine neu aufgebaute Solver-Suche.