Kim Haeng-jik (김행직, 1992-) ist eines der größten Dreiband-Talente Koreas — ein vierfacher Junioren-Weltmeister, der sich noch Mitte zwanzig zur Senioren-Elite durchsetzte.
Karriere-Höhepunkte
- Vizeweltmeister der UMB-Dreiband-Weltmeisterschaft (2016), nach einem knappen Finale gegen Dani Sánchez mit 37-40 unterlegen
- Gesamtsieger des UMB-Weltcups 2017 — Etappensiege in Folge in Porto und Cheongju
- Vierfacher Junioren-Weltmeister im Dreiband
- Regelmäßig topgesetzt bei UMB-Weltmeisterschaften und Weltcup-Etappen
Spielstil
Kim verkörpert die moderne koreanische Schule: schnell, furchtlos und technisch makellos. Aufgewachsen in Koreas tiefer Wettkampfszene — derselben Kultur, die Sang Lee und Cho Jae-ho hervorbrachte — verbindet er präzise Systemberechnung mit dem aggressiven Stoßspiel, das seine Generation prägt.
Charakteristische Stärken
- Kontrolle des Reverse-Effets, geerbt aus der koreanischen Tradition
- Trotz seiner Jugend ein gelassenes Temperament unter Matchdruck
- Hohes Serienpotenzial, wenn sich der Tisch öffnet
Vermächtnis in Arbeit
Noch in der Blüte seiner Karriere steht Kim für die neue Welle koreanischer Spieler, die das Dreiband auf immer höhere technische Standards treiben. Sein Weltfinale 2016 gegen einen vierfachen Weltmeister kündigte ihn als künftigen Kandidaten für die Weltranglistenposition 1 an.
Übe das koreanische Reverse-Effet
Kims Spiel lebt von präziser Kontrolle des Reverse-Effets. Übe die Reverse-Bricole-Position, für die die koreanische Schule berühmt ist — kostenlos, in deinem Browser.
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