Choi Sung-won — Weltmeister 2014 im Profil

Choi Sung-won (1977-): südkoreanischer Dreiband-Meister, UMB-Weltmeister 2014, Weltcupsieger 2012 und AGIPI-Masters-Champion 2011, der später auch auf der PBA-Tour triumphierte.

Autor: Setviva Engineering Team 293 Wörter

Choi Sung-won (최성원, 1977-) ist ein südkoreanischer Dreiband-Meister, dessen Weltmeistertitel von 2014 als Meilenstein des koreanischen Karambolsports gilt — das beherrschte, kalkulierende Gesicht der Billardschule seines Landes.

Karriere-Höhepunkte

Spielstil

Choi verkörpert die gereifte koreanische Schule: gefasst, geduldig und auf strenger Berechnung statt auf Effekthascherei aufgebaut. Sein Spiel stützt sich stark auf präzises Kalkül nach dem Diamantsystem, sodass er Winkel lesen und die Stellung mehrere Bälle im Voraus planen kann — getragen von verlässlich reproduzierbarem Stoßspiel. Dieses disziplinierte Erbe teilt er mit Landsleuten wie Cho Jae-ho und Kim Haeng-jik, während seine Wurzeln bis zu der von Sang Lee begründeten Generation zurückreichen.

Charakteristische Stärken

Vermächtnis

Mit dem Weltmeistertitel 2014 trug Choi entscheidend dazu bei, Korea neben den traditionellen Meistern Europas als echte Karambol-Großmacht zu etablieren. Sein Wechsel auf die PBA-Tour ein Jahrzehnt später — samt frischem Titel — zeigte einen Champion, der über zwei Epochen des Sports hinweg weiterhin auf höchstem Niveau mithielt.

Übe die koreanische Rückzieher-Kontrolle

Chois gereiftes Spiel lebt von präziser Rückzieher-Kontrolle — trainiere die Reverse-Bricole-Stellung, für die die koreanische Schule berühmt ist, kostenlos im Browser.

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